PISA – Den Lehrern dankbar sein!

Seit 6. Dezember herrscht in Österreich wieder einmal PISA-Hysterie. Medien wie selbsternannte Bildungsexperten sehen Österreich kurz vor dem Bildungsabgrund, die Regierung kontert mit unüberlegten Reformplänen. So weit, so schlecht.

Doch wenn sich die nervöse Schnappatmung wieder gelegt haben wird, lohnt ein zweiter Blick auf PISA:
In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Schülerpopulation dramatisch hinsichtlich sozioökonomischer Parameter verändert, Migration tut das ihrige. Allein im Zeitraum von der ersten PISA-Testung bis heute hat sich der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund in Österreich verdoppelt und ist nun z.B. etwa fünf Mal so hoch wie in Finnland. Darüber hinaus wurden und werden immer mehr Aufgaben des Elternhauses an die Schulen ausgelagert, allerdings ohne dort die dafür notwendigen inhaltlichen und organisatorischen Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Besonders pikant ist, dass in den letzten 15 Jahren die Ausgaben für Bildung gemessen am BIP um ein Viertel gekürzt wurden und Österreich hier deutlich unter dem OECD-Durchschnitt liegt.

Wenn man also einerseits ständig neue Aufgaben der Schule überträgt, ihr aber gleichzeitig die Ressourcen kürzt, muss man eigentlich den Lehrern dankbar sein, dass sie trotz widrigster Umstände das Niveau halbwegs halten konnten!

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Ein Gymnasiast mit komplexem Mathe-Problem

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v.l.n.r.: Tobias Oberkofler, Mag. Matthias Hofer (Betreuer der VWA), Univ.-Prof. Dr. Gabriela Schranz-Kirlinger und Univ.-Prof. Dr. Michael Oberguggenberger

Es ist nichts Ungewöhnliches, wenn manche Schüler im Laufe der Schulzeit das eine oder andere Problem mit dem Fach Mathematik haben. Außergewöhnlich ist es aber, wenn ein Schüler über ein ungelöstes mathematisches Problem auf derart hohem Niveau in seiner Vorwissenschaftlichen Arbeit zur Matura schreibt, dass ihn die Österreichische Mathematische Gesellschaft (ÖMG) auszeichnet.

Tobias Oberkofler, der heuer am Imster Gymnasium maturiert hat, konnte kürzlich eine solche Auszeichnung entgegennehmen. Der Preis wurde im Rahmen einer Tagung der ÖMG an der Technischen Universität Wien vom Vorsitzenden, Univ.-Prof. Dr. Michael Oberguggenberger, überreicht. Die Arbeit an ungelösten mathematischen Problemen führt nicht nur an die eigenen Grenzen, sondern auch an jene der Mathematik. Dafür braucht es großes mathematisches Wissen und vor allem Ausdauer. Tobias Oberkofler vereinigt beide Eigenschaften, damit scheint eine naturwissenschaftliche Karriere vorgezeichnet!

Beim Collatz-Problem geht es um Zahlenfolgen, die nach einem einfachen Bildungsgesetz konstruiert werden: Man beginnt mit einer beliebigen natürlichen Zahl n. Ist sie gerade, dann wird n durch 2 dividiert. Ist sie ungerade, dann wird n mit 3 multipliziert und anschließend 1 addiert. Danach wiederholt man diese Vorschrift mit der erhaltenen Zahl. Anscheinend mündet jede Folge mit einer Startzahl größer als Null in den Zyklus 4, 2, 1, unabhängig davon, welche Startzahl n man probiert hat. Doch bewiesen ist das (noch) nicht!

Tobias Oberkofler hat in seiner Vorwissenschaftlichen Arbeit nicht nur bereits vorhandene Theorien verglichen, sondern vor allem auch eigene Lösungsansätze erarbeitet. Die Lösung des Collatz-Problems ist allerdings auch ihm (noch) nicht gelungen. Er kündigte aber im Rahmen der Preisverleihung an, im Zuge seines Studiums weiter daran arbeiten zu wollen.

Armin Wolf und die Objektivität

Armin Wolf zeigt sich dieser Tage auf Twitter höchst erfreut über eine Strafanzeige der Wochenzeitschrift Profil gegen die FPÖ-Homepage „unzensuriert.at“. Dort wurde auf unterstem Niveau gegen die Profil-Journalistin Christa Zöchling hergezogen, was selbstverständlich abzulehnen ist.

Vorausgegangen war dieser Hetze allerdings ein Artikel Zöchlings im Profil vom 6.9.2015, in dem sie über die Besucher einer FPÖ-Veranstaltung am Viktor Adler Markt in Wien so herablassend und beleidigend schreibt, dass der Presserat sie bzw. das Profil wegen Verstoßes gegen Punkt 7 des Ehrenkodex (Schutz vor Pauschalverunglimpfung und Diskriminierung) verurteilte.

Zitat aus Zöchlings Artikel: „Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe.“

Genauso wie die Hetze auf der FPÖ-Seite abzulehnen ist, ist es auch der von Zöchling angewandte Stil der medienöffentlichen Pauschalverurteilung und Diffamierung einer ganzen Wählergruppe. Beides sollte in Österreich keinen Platz haben!

Damit habe ich Armin Wolf konfrontiert und ihn um seine Meinung zu besagtem Profil-Artikel gebeten. Was darauf folgte, ist in dreierlei Hinsicht interessant:

  • Eine Distanzierung Wolfs zu einem solchen Stil gibt es nicht. Einzig ein „Muss man echt nicht gut finden (…)“ war ihm zu entlocken, was allerdings auch impliziert, dass man Zöchlings Artikel sehr wohl gut finden kann.
  • Laut Wolf macht es einen Unterschied, ob man eine „anonyme Gruppe von FPÖ-Sympathisanten“ verunglimpft oder eine konkrete Person. Das eine ist offenbar akzeptabel, das andere nicht. Der Presserat sieht das Gott sei Dank anders.
  • Wolf, der bei der Behandlung seiner Interviewpartner mitunter wenig zimperlich ist, reagiert bei sich selbst dann doch mimosenhaft und untergriffig. Und gibt natürlich keine konkrete Antwort auf eine konkrete Frage.

Bleibt nur mehr eine Frage: Was würde Wolf sagen, wenn sich ein Lehrer in einem Zeitungsinterview über seine Schüler im Stile Zöchlings äußert?

Die Zahlen der OECD und was daraus gemacht wird

Seit Donnerstag herrscht hektische Schnappatmung im Blätterwald, die OECD hat ihre jährlich wiederkehrende Studie „Education at a Glance 2016“ präsentiert. Binnen weniger Stunden haben Journalisten und Bildungsexperten die mehr als 500 Seiten dicke Studie durchgeackert und kommen zum erwartbaren Schluss: Österreichs Bildungssystem ist teuer, ineffizient und fördert die soziale Segregation.

Laut Medien moniert die OECD am Schulsystem Österreichs die überdurchschnittlich hohen Kosten pro Schüler und Schuljahr. Dass in einem Hochpreisland wie Österreich die Kosten pro Schüler höher sein werden als etwa in Bulgarien, Rumänien oder Polen, liegt auf der Hand. Relevanter ist daher die Frage, wie hoch ist der Anteil der Bildungskosten am Bruttoinlandsprodukt (BIP)? Von teuer kann da keine Rede sein! Dieselbe OECD stellt auf Seite 201 der Studie fest: Während etwa Finnland 3,9 % des BIP ins Schulwesen investiert und der OECD-Durchschnitt bei immerhin noch 3,4 % liegt, begnügt man sich in Österreich mit 3,1 % (siehe Tabelle B2.2, Education at a Glance 2016). Noch dazu ist Österreichs BIP-Anteil für das Schulwesen von 4,2 % im Jahr 1995 auf 3,1 % im Jahr 2013 um ein gutes Viertel reduziert worden!

Argumentiert werden die hohen Kosten mit den angeblich hohen Lehrergehältern. Auch hier gibt es seitens der OECD eindeutige Aussagen: Der Anteil des durchschnittlichen Gehalts von Lehrkräften nach 15 Dienstjahren am durchschnittlichen Gehalt von Berufstätigen mit gleichwertiger Ausbildung beträgt für Volksschullehrer 59 %, für Lehrer in der NMS bzw. in der AHS-Unterstufe 64 % und für Lehrer, die ausschließlich in der Oberstufe unterrichten 69 % (siehe Tabelle D3.2b, Education at a Glance 2016). Kurz gesagt: Österreichs Lehrer verdienen etwa ein Drittel weniger als vergleichbar ausgebildete Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft.

Und natürlich suggeriert man mit der Unterrichtszeit, dass der Lehrerjob nicht einmal ein Halbtagsjob sei. So werden medial die jährlichen Unterrichtsstunden in der Höhe von 779 in der Volksschule, 607 in der NMS bzw. AHS-Unterstufe und 589 in der Oberstufe aufgelistet, den Hinweis auf die Gesamtarbeitszeit von 1776 Stunden, der in der gleichen Tabelle wenige Spalten weiter rechts stehen würde, sucht man allerdings vergebens (siehe Tabelle D4.1, Education at a Glance 2016). Denn natürlich zählen Vor- und Nachbereitung sowie Sozialarbeit ebenfalls zur Lehrerarbeit. Und gerade im Bereich Sozialarbeit lastet auf Österreichs Lehrerinnen und Lehrern eine besondere Verantwortung, denn in keinem anderen Land der OECD ist der Anteil an organisatorischem und pädagogischem Supportpersonal so gering wie in Österreich!

Abschließend noch eine kurze Replik zum ständig wiederholten Märchen, Österreichs Schulsystem würde die soziale Segregation fördern. Das Gegenteil ist der Fall! Betrachtet man die Studienanfänger an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen, so kommen diese zu 67 % aus Elternhäusern ohne akademische Ausbildung (siehe: http://www.agenda-austria.at/oesterreich-land-der-bildungsaufsteiger/). Im vielgelobten Finnland ist es genau umgekehrt, dort kommen 66 % der Studienanfänger aus Akademikerhaushalten.

Leider bestätigt sich wieder einmal die Vermutung, dass Medien wie Bildungsexperten die Studie bestenfalls in der kompakten Kurzfassung gelesen haben und daraus ihre einseitigen Schlüsse ziehen. Dass uns genau das in der Bildungsdiskussion keinen Millimeter weiterbringt, braucht allerdings nicht weiter ausgeführt zu werden …

Gesamtschulmanipulation der Bertelsmann-Stiftung

Unter dem Titel „Österreich ist reformunfähig“ berichtet Wolfgang Böhm in der Presse vom 18.8.2016 von einer kürzlich erschienenen Bertelsmann-Studie, der zufolge Österreich in Sachen Zukunftssicherheit der Politik auf Platz 16 von 41 untersuchten Staaten zu liegen kommt. Auf den ersten drei Plätzen liegen die skandinavischen Länder Schweden, Dänemark und Norwegen.

Er schreibt dazu: „Vor allem bei Generationsgerechtigkeit und Rente sowie in den Feldern Bildung und Integration muss Österreich noch deutlich zulegen. (…) Als Beispiel für Versäumnisse wird die Bildungspolitik genannt. (…) Ausdrücklich kritisieren die Studienautoren den ‚Widerstand der Konservativen und das Blockadepotenzial der Lehrergewerkschaft‘, die eine Reform verhindert haben. Schraad-Tischler verweist darauf, dass in Österreich noch immer eine Schule mit einer längeren gemeinsamen Eingangsphase verhindert werde, obwohl sich das Modell in vielen anderen Ländern längst bewährt habe.“

Nun scheint es so zu sein, dass der Bildung in dieser Bertelsmann-Studie breiter Raum eingeräumt wird. Also Grund genug, sich in dieser Thematik bei den Spitzenreitern umzusehen. Die letzte aktuelle PISA-Studie, die medial ständig als Bildungsgradmesser herangezogen wird, stammt aus dem Jahr 2012. Dort finden wir bei den Ergebnissen folgende Reihung:

Österreich (Gesamtschule bis 10): Platz 18
Dänemark (Gesamtschule bis 16): Platz 22
Norwegen (Gesamtschule bis 16): Platz 30
Schweden (Gesamtschule bis 16): Platz 38

Viel kann also die Bildung im Bertelsmann-Ranking nicht wert sein, wenn der Spitzenreiter Schweden bei PISA 20 (!) Plätze hinter Österreich liegt. Es stellt sich die Frage, ob mit dieser angeblich seriösen Studie nicht eher Meinung in Richtung Gesamtschule transportiert werden soll. Man merkt die Absicht und ist verstimmt!

Zentralmatura: Nun schreien die Mathe-Nachhilfelehrer auf (?)

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass sich weder Schüler, Eltern noch Lehrer zuerst über die heurige Mathematik-Zentralmatura beschweren, sondern ausgerechnet einige Nachhilfeinstitute, die Ersten sind, die laut aufschreien.

Mathematik ist kein Zuschauersport, mathematischer Erkenntnisgewinn erfolgt in der Regel auch über kontinuierliches Üben. Nur Nachhilfeinstitute suggerieren Schülern wie Eltern, den gesamten Maturastoff in wenigen Stunden beibringen zu können. „Wozu sich lang mit Üben abmühen, wenn es im Nachhilfeinstitut auch mit wenigen Stunden getan ist“, lautet daher eine gängige Argumentation, die sich spätestens bei der Matura als leider falsch herausstellt. Jeder erfahrene Mathematik-Lehrer weiß das und vermittelt dies auch seinen Schülern. Doch oft sind es eben keine erfahrenen Lehrkräfte, sondern noch junge Studenten, die sich vor eine solche plumpe Werbemaßnahme spannen lassen.

Ein möglicher Grund für den lauten Aufschrei der Nachhilfeinstitute könnte auch in einer „Geld-zurück-Garantie“ im Fall eines negativen Ergebnisses liegen, die so manches Nachhilfeinstitut anbietet. Offenbar ist diese in vielen Fällen schlagend geworden.

Das Jammern über den angeblich unfairen Technologieeinsatz und schlechte Lehrer in den Schulen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die nun aufschreienden Nachhilfeinstitute nicht nur ihre Werbemaßnahmen überdenken sollten, sondern vor allem auch ihr Personal besser auf die Herausforderungen der neuen Reifeprüfung vorbereiten müssen. Verpflichtende Fortbildung gibt es allerdings meines Wissens nach in Nachhilfeinstituten keine.

Um nicht missverstanden zu werden: Von der „echten“ Mathematik ist die BIFIE-Mathematik meilenweit entfernt und es bleibt abzuwarten, ob die Maturanten damit wirklich für technische oder naturwissenschaftliche Studien vorbereitet sind. Aber der Aufschrei der Nachhilfeinstitute ist dann doch ein wenig zu durchschaubar …

Eine Frage an den zukünftigen Bundespräsidenten …

Am 12.3.2016 habe ich mich an die fünf Kandidaten für das Bundespräsidentenamt mit folgender Frage gewandt:
Derzeit wird seitens der Tiroler Landesregierung ein erbitterter Kampf gegen die Gymnasien geführt, bis jetzt wurden vier Bezirke (Lienz, Reutte, Imst und Landeck) als mögliche Standorte einer Gesamtschul-Modellregion via Tiroler Tageszeitung der Bevölkerung angekündigt. Verständlicherweise ist die Verunsicherung und der Frust über die Politik bei den Betroffenen groß, nicht zuletzt auch deshalb, weil seitens der Bundesregierung im Ministerratsvortrag vom 17.11.2015 (Bildungsreform) die derzeit gesetzlich vorgesehene Einbindung der Schulpartner (§ 7 und § 7a SchOG) bei der Errichtung von Gesamtschul-Modellregionen nicht mehr vorgesehen wurde. Ich bitte Sie daher um die Beantwortung folgender Frage: Werden Sie als Bundespräsidentin bzw. Bundespräsident einem Bundesgesetz die Zustimmung geben, das die derzeit gesetzlich verankerten Mitbestimmungsrechte der Schulpartner bei der Einführung von Gesamtschul-Modellregionen aushebelt oder zumindest beschneidet?

Nach einer Woche sind folgende Antworten bei mir eingetroffen, gereiht nach dem Zeitpunkt des Eintreffens:

Ing. Norbert Hofer (FPÖ) – 15.3.2016:
Eine Einbindung der Schulpartner ist gerade bei solchen Entscheidungen, wie der Einführung von Gesamtschul-Modellregionen, für Norbert Hofer enorm wichtig. Eine Beschneidung der Mitsprache bzw. der Mitbestimmung  wäre nicht in seinem Sinne. Wünsche, Anregungen, Ideen und Kritik der Schulpartner sollten immer rechtzeitig berücksichtigt würden. Die Aushebelung dieser Rechte würde, wie Sie richtigerweise anmerken, zu Verunsicherung und Frust der Betroffenen führen.

Dr. Andreas Khol (ÖVP) – 16.3.2016:
Als Bundespräsident beurkunde ich das verfassungsgemäße Zustandekommen der Bundesgesetze, die inhaltliche Ausgestaltung obliegt aber dem Parlament als Gesetzgeber. Wenn es die erforderliche parlamentarische Mehrheit für einen Gesetzesvorschlag gibt, und ein verfassungsgemäßes Zustandekommen vorliegt, bin ich an die Beurkundung gebunden.
Eine Stärke unseres Landes war immer schon, Zukunftsfragen gemeinsam am Verhandlungstisch zu lösen und ich bin zuversichtlich, dass es auch im Fall der Einbindung der Schulpartner zu einer ausgewogenen Lösung kommen wird. Sowohl in meiner Zeit als aktiver Parlamentarier, als auch in meiner Funktion als Präsident des Österreichischen Seniorenrates habe ich immer auf eine gesetzliche Verankerung von Mitbestimmungsrechten für betroffene Gruppen hingewirkt. Betroffene sollen Beteiligte sein! Auch als Bundespräsident werde ich diesen Modus beibehalten und mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für eine verstärkte Einbindung einsetzen.

Dr. Irmgard Griss (unabhängig) – 16.3.2016:
Irmgard Griss spricht sich für mehr Autonomie und Mitbestimmungsrechte für die österreichischen Schulen aus. 

Dr. Alexander Van der Bellen und Rudolf Hundstorfer haben es innerhalb einer Woche nicht geschafft, meine Frage zu beantworten.